
Redarc
BCDC1225D
25A12V
Verfügbar — Menge nicht erfasst

Redarc · DC-DC-Ladegerät
50A12V
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Italienischer Anbieter von Batterien, Wechselrichtern und Solartechnik seit 2015. Sitz in Sigillo (Perugia), USt-IdNr. IT03894170541.
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Der BCDC1250D ist mit 50A und 750W das Spitzenmodell der BCDC-Reihe mit zwei Eingängen, erkennbar an der roten Linie auf dem Gehäuse. Vor Boost, Absorption und Erhaltung fährt er den Strom in einer Sanftanlaufphase über rund 30 Sekunden hoch – gedacht für anspruchsvollere Installationen mit großen Bordbatteriebänken; REDARC nennt ihn für Bänke über 200Ah. Fahrzeugeingang (12V oder 24V) und ungeregelter Solareingang werden über den MPPT-Regler kombiniert, Solar hat Vorrang. Am Ausgang lädt er Blei-Säure- und LiFePO4-Batterien; abgesichert wird mit einem FK60-Set.
Die BCDC-Classic-Ladegeräte beziehen Strom aus einer 12V- oder 24V-Starterbatterie und aus einem ungeregelten 12V-PV-Generator und laden eine 12V-Bordbatterie mit der passenden Kennlinie. Weil der Wandler die Spannung hoch- wie heruntersetzen kann, bekommt die Bordbatterie auch dann die richtige Spannung, wenn eine lange Leitung die Eingangsspannung drückt. Gleichzeitig arbeitet das Gerät als Trennrelais: Es startet, sobald der Motor lädt, und stoppt, wenn die Spannung der Starterbatterie sinkt – die Starterbatterie wird also nicht leergezogen.
Mit REDARCs Green Power Priority holt sich das Gerät zuerst so viel wie möglich aus der Solaranlage und ergänzt mit Strom der Lichtmaschine nur bis zu seiner Nennleistung. BCDC1225D und BCDC1240D laden dreistufig (Boost, Absorption, Erhaltung); der BCDC1250D hat zusätzlich einen Sanftanlauf, der den Strom in etwa 30 Sekunden von null hochfährt. Die Absorption endet, wenn der Strom 30 Sekunden lang unter 4A liegt; die Erhaltungsladung hält 13,3V (13,6V im Li-Profil).
Über das orange Kabel werden vier Ladeprofile gewählt: A (14,6V), B (15,0V) und C (15,3V) für Blei-Säure-, Calcium-, Gel- und AGM-Batterien sowie Li (14,5V) für LiFePO4-Batterien mit eigenem BMS. Das blaue Kabel legt fest, ob die Standard-Einschaltschwelle gilt (ein bei 12,9V, aus bei 12,7V) oder die Niederspannungs-Schwelle für Smart- und Start-Stopp-Lichtmaschinen mit Anschluss an D+ oder Zündung (ein bei 12,0V). Alle drei Modelle teilen sich ein vergossenes Gehäuse mit 165×120×37mm und 1kg und tragen RCM-, E-, CE- und UKCA-Kennzeichen.
Das Ladegerät gehört so nah wie möglich an die Bordbatterie – das Kabel dorthin bleibt unter 1m – und kann im Innenraum, am Fahrgestellrahmen oder im Motorraum abseits heißer Stellen sitzen. Über 55°C reduziert es die Leistung, bei 80°C schaltet es ab; der Kühlkörper kann rund 60°C erreichen. Abgesichert wird mit MIDI-Schraubsicherungen: FK40 für den BCDC1225D, FK60 für die 40A- und 50A-Modelle. Für Leitungslängen von 1–5m schreibt REDARC mindestens 7,71mm² für das 25A-Modell und 13,56mm² für die 40A- und 50A-Modelle vor.
Als Solarmodule kommen nur ungeregelte 12V-Module in Frage, parallel und nie in Reihe geschaltet. Da der Eingang höchstens 32V verträgt, scheiden die meisten Module für Hausdächer aus. Das Gerät begrenzt die Solarleistung automatisch auf 375W, 600W bzw. 750W. Bei Einbau im Motorraum rät REDARC zu Profil A oder B; das Li-Profil wird dort nicht empfohlen.
Sieben LEDs an der Front zeigen das gewählte Profil, die aktiven Eingänge und die Ladephase; eine optionale externe 12V-LED kann den Status am Armaturenbrett wiederholen. Bei internen Fehlern, Unter- oder Übertemperatur, zu hoher Spannung der Bordbatterie sowie Unter- oder Überspannung am Eingang blinken alle LEDs einen nummerierten Code. Alle 100 Sekunden pausiert das Ladegerät kurz, um die tatsächliche Spannung der Starterbatterie zu messen und zu prüfen, ob noch eine Batterie am Ausgang hängt.
Als Richtwert nennt REDARC den BCDC1225D für Batteriebänke von 75–200Ah und den BCDC1240D für Blei-Säure-Bänke über 200Ah sowie Lithiumbatterien über 100Ah. Der Strom des Ladegeräts darf den maximalen Ladestrom laut Batteriehersteller nicht überschreiten.
Ja. Ist nur das gelbe Solarkabel angeschlossen, arbeitet es als eigenständiger MPPT-Solarregler; ist nur der Fahrzeugeingang belegt, als Ladebooster.
Nein. Der BCDC schaltet ein, sobald er erkennt, dass das Fahrzeug lädt, und wieder aus, wenn es aufhört – die Starterbatterie ist damit abgetrennt.
Ja. Der Fahrzeugeingang verarbeitet 9–32V, das Ladegerät lässt sich also aus einer 12V- oder 24V-Starterbatterie speisen. Am Ausgang lädt es immer eine 12V-Bordbatterie.
Nein. Der BCDC hat einen eigenen MPPT-Regler und arbeitet mit Modulen, die bereits einen Regler enthalten, unter Umständen nicht richtig. Verwenden Sie ungeregelte 12V-Module in Parallelschaltung.

Redarc
50A12V
Verfügbar — Menge nicht erfasst

Redarc
75A12V
Verfügbar — Menge nicht erfasst

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100A12V
Verfügbar — Menge nicht erfasst

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40A12V
Verfügbar — Menge nicht erfasst
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