
Fronius
Reserva Module
3,15kWh102,4V
10 verfügbar

Kostal · Hochvoltbatterie
3,2kWh64V
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Italienischer Anbieter von Batterien, Wechselrichtern und Solartechnik seit 2015. Sitz in Sigillo (Perugia), USt-IdNr. IT03894170541.
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Das HELIVOR HV Module 3.2 ist der Lithium-Eisenphosphat-Baustein mit 3,2kWh, 64V und 50Ah des KOSTAL-Speichers HELIVOR HV. Zwei bis neun Module werden auf einem Sockel unter der separaten BMS-Einheit in Reihe gestapelt und ergeben pro Turm 6,4–28,8kWh bei 128–576V. Jedes Modul wiegt 36,4kg und misst 610×190×240mm. Einzuplanen sind mindestens zwei Module sowie das BMS mit Sockel; mit einem Turm aus vier Modulen und 12,8kWh läuft ein PLENTICORE S G3 mit seinen vollen 4,0kW.
Ein Turm HELIVOR HV besteht aus einem Sockel, zwei bis neun in Reihe geschalteten Batteriemodulen und einer Einheit mit dem Batteriemanagementsystem (BMS) obenauf. Jedes Modul bringt 3,2kWh und 64V mit, ein Turm reicht also von 6,4kWh bei 128V bis 28,8kWh bei 576V. Entwickelt und gefertigt wird das Speichersystem von ZYC Energy für den Einsatz mit KOSTAL-Wechselrichtern; Service, Support und Garantie übernimmt KOSTAL Solar Electric.
Für größere Anlagen lassen sich bis zu acht Türme über eine ZYC Combiner Box parallel schalten – die SCB3-50 für drei Türme, die SCB8-50 für acht –, insgesamt bis 230,4kWh. Das BMS überwacht die Zellen, steuert Laden und Entladen und gleicht die Module aktiv aus.
Die Module arbeiten mit Lithium-Eisenphosphat-Zellen und werden ohne Schrauben über Steckkontakte verbunden. Ein Turm lädt und entlädt mit bis zu 50A, für fünf Sekunden mit 65A, und erreicht mindestens 96% Zykluswirkungsgrad. Geladen wird ab -10°C, entladen ab -20°C, jeweils bis +55°C. Das IP65-Gehäuse ist 610mm breit und 240mm tief; ein HMI am BMS zeigt Ladezustand, Modulstatus und Kommunikation per LED an und hat einen Black-Start-Taster.
Stellen Sie den Sockel auf einen tragfähigen Boden, richten Sie ihn mit den verstellbaren Füßen 26–34mm vor der Wand aus und sichern Sie BMS und ausgewählte Module mit Befestigungsmaterial an der Wand, da die Module nicht miteinander verschraubt sind. Verwenden Sie DC-Leitungen mit mindestens 6mm², 10mm² für den Schutzleiter und ein geschirmtes Cat7-Kabel für die RS485-Verbindung. KOSTAL gibt -10 bis +55°C Umgebungstemperatur, 5–95% Luftfeuchte und bis 3000m Höhe an, idealerweise geschützt vor direkter Sonne und Regen; für das Handling sind zwei Personen nötig.
KOSTAL gibt die Batterie frei für PLENTICORE G3 ab Software 3.06.03, PLENTICORE MP G3, PLENTICORE BI 25 G3, PLENTICORE plus G2 ab Software 2.21 sowie PLENTICORE BI 5.5/26 und 10/26 G2, jeweils mit einem freigegebenen Energiezähler. Die nutzbare Lade- und Entladeleistung hängt von Wechselrichter und Modulanzahl ab; für Italien lässt KOSTAL nur Batteriekombinationen zu, die durch ein Zertifikat nach CEI 0-21 abgedeckt sind.
Eine eigene Inbetriebnahme oder Konfiguration der Batterie ist nicht nötig: Der Wechselrichter erkennt bei der Ersteinrichtung Batterietyp und Kapazität, die Daten erscheinen im Webserver des Wechselrichters und im KOSTAL Solar Portal. Die Batteriesoftware wird über den Wechselrichter aktualisiert, automatisch oder manuell. Module lassen sich später ergänzen; KOSTAL empfiehlt, die Erweiterung bei einem Ladezustand unter 50%, idealerweise um 30%, vorzunehmen, damit das Balancing schneller abläuft.
Nein. Das BMS wird als eigene Einheit zusammen mit dem Turmsockel geliefert; jeder Turm braucht ein BMS sowie zwei bis neun Module mit 3,2kWh.
Zwei Module pro Turm, das ergibt 6,4kWh bei 128V Nennspannung. Maximal sind neun Module pro Turm möglich, also 28,8kWh bei 576V.
Das hängt von der Modulanzahl und der Baugröße des Wechselrichters ab. Für einen PLENTICORE M G3 mit 8,5kW nennt KOSTAL 3,8kW mit zwei Modulen, 5,8kW mit drei, 7,7kW mit vier und die vollen 8,5kW ab fünf Modulen.
Ja. KOSTAL unterstützt die Kapazitätserweiterung über die gesamte Lebensdauer der Batterie: Wechselrichter und Batterie ausschalten, BMS abheben, Modul einsetzen und BMS wieder aufsetzen – idealerweise bei einem Ladezustand um 30%.
Das Gehäuse erfüllt IP65, und KOSTAL bezeichnet es als geeignet für Innen- und Außenbereich. Die Anleitung empfiehlt einen vor direkter Sonne und Regen geschützten Standort zwischen -10°C und +55°C.

Fronius
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